Hier werdet Ihr nun etwas mehr über das ...tom erfahren. Ich habe alle unsere lieben Freunde gebeten mal ein ehrliches Statement abzugeben und das ist dabei rausgekommen.

Den Anfang werde aber ich machen.

Für mich ist er neben der Tatsache, dass er mein bester Freund ist, wie ein Bruder (und manchmal wie eine Mutter *seufz*).
Er ist introvertiert und verschlossen und hat die Gabe, ganz bewusst unbewusst Dinge und Tatsachen zu übersehen, nur um sich nicht damit auseinanderzusetzen.
Die Welt hier draussen überfordert ihn manchmal etwas, was ihn dazu bringt sich eine eigene Welten, sozusagen ein Tommyversum, zu suchen, in dem er sich dann besser zurecht findet.
Davon gibt es gleich auch mehrere in die er sich dann je nach Bedarf zurückziehen kann. Manche dieser Welten finden sich in Büchern, manche im Internet (nein nicht bei der heissen Susanna) und andere wiederum in dickaz Schachtelz. Hin und wieder reicht aber auch eine ganz bodenständige Flucht, mit mir zusammen, in die Welt des profanen Bierrausches.


Für mich ist er wie ein dickes Buch. Es braucht etwas, um Zugang zu bekommen (wenn man es überhaupt lesen kann), aber wenn man sich erstmal eingelesen hat, macht es unheimlich Spass die verschiedenen Seiten und Geschichten, die sich dahinter verbergen, zu entdecken.
Er ist und bleibt der beste Freund, den ich mir wünschen kann.


Nun sollen aber die Anderen mal zu Wort kommen.



Claus B.:
Macht eher den Eindruck er würde auf St.Vitus stehen als auf DeathMetal.


Tim G.:
Erinnert mich immer irgendwie an das "Tier" aus der Muppet-Show.
Mit seinem feingründigen und intelligenten Humor, schafft er es immer wieder die Leute die ihn verstehen zum Lachen zu bringen.
Aber die Tatsache, dass Manni hin und wieder zum alkoholfreien Pils greift, ist unerträglich.
Müsste öfter an die frische Luft und sich nicht immer so einigeln.
Trotzdem ein feiner Kollege. Prost;)


Hermann + Ute:
thomas genitivus:
wissbegierig,
lebenskundig und
der herkunft eingedenk.
der güte teilhaftig
der rede mächtig
und voll des witzes.


Jenny L.:
Bei dem Gedanken über Ihn zu schreiben, kam mir zunächst der Gedanke über eine Situation, in der ich an seiner Brust lehnte und sein Herz (rein als essentieller Energielieferant) schlagen hören konnte.
Folgende Gedanken dazu:

... Dieses Herz....

... liefert die Energie dazu, einen schmalen, flachbrüstigen Meister der Masken und Meditation hektisch und funktional durch die unvermeidliche reale Welt zu bewegen.... liefert die Energie an Organe zum Abtransport diverser Giftstoffe innerhalb dieses Bedarfssimulanten ..... speist Muskel flinker großer Füße und Oberkörpergliedmaßen für das ausgleichseffektive Trommeltier.

Dieses Herz...

.... ist auch Energielieferant einer großen, tiefen Seele, die sich vor lauter Weite und Tiefe in sich selbst verliert.... Energielieferant eines Verstandes der zwischen dem Felsen des Pragmatismus und der Brandung multipler Realitäten taumelt.... Energielieferant für eine "Katze", die sich ängstlich durch einen Raum voller Schaukelstühle schleicht anstatt von Sitzfläche zu Sitzfläche zu springen.

So sehe ich Ihn in Revue des oben genannten Augenblickes....

...... vielleicht ist er aber auch nur ein verschrobener, kleiner Eremiten-Kauz den ich viel zu theatralisch sehe, weil er irgendwann einmal mein Herz erobert hat ;-)

In sicher ewig währender "Irgendwie-Liebe"
Yours Jenny (muff) üü

post scriptum:

Kennt jemand von Euch die Show "dismissed"? (Ich glaube auf MTV) Stellt Euch davon eine jahrelange Version vor, mit einer Unmege von "Auszeit-Karten"..... das kommt davon, wenn man nicht "NEIN" sagen kann.


Carola K.:
Sind wir mal ehrlich: Der Mann ist doch komplexer als man glaubt. Je länger man darüber nachdenkt, was diesen Mann eigentlich ausmacht, desto mehr scheint dieses Wesen dem Betrachter zu entgleiten.

Er ist ein wenig wie dieses Bild - ist es tatsächlich nur ein verbeulter Hut ?
Nein, es ist eine Riesenschlange, die einen Elefanten verschluckt hat.

Genauso ist er. Es steckt mehr drin, als man auf den ersten Blick vermutet.

Schon die eigentlich augenfälligsten Merkmale dieses Mannes verschwimmen, je genauer man sie betrachtet.
Die Behaarung von Oberlippe und Kinn beispielsweise oder die langen Haare: (Da brauch ich mich doch nur an meine alte Sachkunde-Lehrerin zu erinnern!) Und auch sonst:
Bei den primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen bleibt bei genauerem Nachdenken nichts, was nicht ein einigermaßen begabter spanischer Landarzt übers Wochenende und gegen Barzahlung beilegen könnte. <-- rofl!!!

Kurz gesagt: für mich ist er ein wahrer Freund, ein Mensch der mir wenn nötig ungeschminkt meine Fehler aufzeigt und sie, wenn es sein muss, mit mir begeht.


Paddy:
Mittags, 12.30 Uhr, Bad Oeynhausen, erstmal in den Plus Mittag holen - was in der Regel bei Dir aus 2 Dosen Pilsbier und ner Schachtel Kippen bestand.

Wenn das nicht die Symphyse...äh...die Hypophyse aus der
sella turcica haut.

Bei allen harten Varizen und gestauten Manillen, bei allem endlosen Geschwafel von psychotischen Neurologen und alkonotischen Schulleitern war es ne verdammt coole Zeit. HASE

"Never forget the fucking Igel"


Südnase:
Hmmm...

Vielleicht realitätsnah?...Nee!
Vielleicht friedlich?...Auch nicht wirklich!
Ausgeglichen?...Ich weiss ja nicht!
Aber...!
Top1: Immer für einen da!
Top2: Hyperintelligent!
Top3: Super Musiker!
Resümee: Ein toller Freund!


Katrin, Matthias und Christine:
Mitglied einer Heavy-Metal-Band sowie nebenberuflich tätig als Krankenpfleger und Teilnehmer einer Intensivfachweiterbildung.

Auf Station bekannt als Arbeitstier - prädestiniert für Ballerburgen - , an Studientagen jedoch Nikotin- und coffeinverschlingender Spiegelleser und wenig Ambitionen zur Nahrungsaufnahme mit besonders feindlicher Vorliebe für Gruppenarbeiten und Collagenbasteln.

Hervorzuheben ist sein Engagement, auch seine Kollegen an besagten Studientagen mit Literatur zu versorgen sowie die Fähigkeit durch apathisches Zuhören zu glänzen.
Auffällig ist weiterhin seine Gabe, genervt zu sein ohne es sich anmerken zu lassen und sein enormes Fachwissen, welches besonders bei Berichten und mündlichen Vorträgen zum Vorschein kommt.

Zu guter Letzt ist sein äußerst geduldiges Wesen und seine stete Hilfsbereitschaft zu erwähnen.


Svenja U.:
Um das...tom ein wenig näher aus meiner Sicht zu charakterisieren möchte ich für diejenigen unter uns, die ihn vielleicht weniger gut kennen ein Zitat und Motto seinerseits anführen:

"Das Seerosenblatt treibt auf dem Wasser; der Eisvogel glitzert über dem Teich. Leben und Schönheit bewegen sich inmitten des Todes..."

Tja, wie man hierdurch recht gut erkennen kann, ist das...tom ein recht tiefgründiger Mensch, der - zwar sehr introvertiert - doch eigentlich "zumeist" frohen Mutes durchs leben geht (ausgenommen natürlich die 2-5 Stunden morgens nach dem Aufstehen :-) !!!).
Es sei denn, er hat seine Nörgelphase, in der die Stimmung alle
10-20 Minuten von himmelhochjauchzend über zutiefst betrübt bis hin zu richtig übellaunig und genervt geht und in welcher man ihm besser aus dem Weg geht, weil man ihm sowieso nichts recht machen kann (SSAT).

Auch ist er oft nicht in der Lage, sich anderen Leuten mitzuteilen, geschweigedenn seine Probleme, Sorgen und Ängste zu offenbaren (und deshalb auch teilweise etwas grob reagiert, wenn man sich über Geschehnisse, die in seinen Augen "Pillerkram" sind, vielleicht etwas heftiger als nicht involvierte Personen aufregt, traurig ist oder dergleichen), doch wenn es dann doch einmal dazu kommen sollte, dass das...tom anfängt zu reden - meistens, weil man ihn so lange genötigt hat, dass er einfach den Weg des geringeren Widerstands geht (wie er das auch in allen anderen Lebenslagen gerne zu tun pflegt) oder weil er einfach betrunken ist (auch eine seiner schlechten Eigenschaften, zumindest, wenn es dann auch noch darauf hinausläuft, dass er mit wer - weiß - wie - vielen kühlen Gerstensäften intus immer noch ins Auto steigt und fährt)- dann kann das ein sehr langer, als auch aufschlussreicher Abend werden, denn dann erfährt man wirklich etwas über ihn: Wie er ist, wie er war, was er denkt, was ihn bedrückt..., und diese Abende bringen mich unter anderem dazu, ihn einfach gern zu haben.
Und das tue ich, obwohl er sonst vielleicht nicht gerade der feinfühligste, "verknuddelste", und romantischste Typ ist und man ihm erst sagen muss, dass doch jetzt wirklich der passende Augenblick wäre, mal in den Arm genommen zu werden (aber ihm sei verziehen, er ist ja schließlich auch nur ein "Mann"!).

Des Weiteren ist er ein wenig "starrsinnig" in der "Ausübung" seiner Hobbys: wenn er zum Beispiel gerade dabei ist TFC zu spielen, lässt er keinen mehr in sein kleines Reich eindringen, denn er könnte ja dadurch gestört werden oder in den zwei Sekunden die er brauchen würde um die Tür zu öffnen etwas verpassen;
oder wenn er gerade wieder hochwichtige, weltbewegende Diskussionen führt, ist ein Zwischenkommen quasi unmöglich
(das...tom der große Rhetoriker). Doch gerade diese Starrsinnigkeit macht ihn zu einem zuverlässigen, engagierten Menschen, denn wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann schafft er es zumeist auch.

Weiterhin beeindruckt er mich immer wieder damit, mit unendlich vielen Zitaten um sich zu schmeißen (sollten das gy...
und das...tom jedoch an einem feuchtfröhlichen Abend aufeinandertreffen und sich nur noch in Zitaten unterhalten, lasst euch gesagt sein sie sprechen in Rätseln oder fremden Zungen - na ja, jedenfalls nicht mehr so, dass man sie irgendwie verstehen und sich an einem Gespräch beteiligen könnte):
So kam es denn auch schon mehrmals vor, dass man abends gemütlich vor dem Fernseher saß und er auf einmal aufsprang, heroisch "das kenn ich doch, Moment" rief, ein Buch aus dem Regal riss, es aufschlug und die eben im Film gesprochenen Zeilen -stolz wie Oskar versteht sich- aus seinem Buche verlas, das Buch wieder im Regal verschwinden ließ, sich wieder auf dem Sofa niederließ und weiter fernsehen guckte, als wäre nichts gewesen und man selbst immer noch mit ungläubigen, schreckgeweiteten Augen obgleich dieses Ausbruchs neben ihm saß.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass er ein wirklich guter Freund ist, der immer ein offenes Ohr hat, bereit ist einem jederzeit aus der Klemme zu helfen und mit dem man sich auch einfach so die Nächte um die Ohren schlagen kann.

Für mich ist das...tom - nun ja, so genau kann man das nicht sagen- ich würde ihn als eine never ending story in einem Buch mit sieben Siegeln beschreiben.


Daniela D .:
Viel behaupten dass sich die beiden (das gy... und das...tom) total ähnlich sind (fast wie Zwillinge). Fehlanzeige (finde ich).Sie sind zwar in ihrer Äusserlichkeit und in ihren Interessen gleich, aber in ihrem Charakter sind sie ganz unterschiedlich.

Das ist der Grund warum ich das gy... ganz doll liebe. Aber ohne das..tom wäre da gy.. einfach nicht vorstellbar, denn das...tom ist der aller beste Freund den es für das gy... gibt und je geben wird!

Ich hab Dich lieb! (das...tom)

.............hab dank für alles!!!! (Schmatz)


Julia und Barbara M .:
Du bist unser Bruder - Du bist immer da,
Unser Bruder und ein Freund fürs Leben,
Unser Bruder, du bist immer da,
Unser Bruder, kannst uns alles geben.
Du bist immer für uns da,
Egal, was auch passiert,
Du bist unser Bruder
bleib so, unbeirrt!

Na wenn das damals nich ne geile Frisur war!!!
Hmm, vielleicht sollte ich ....NEIN!


Christine:
Hmmm, es ist knapp 4:00 Uhr morgens und ich sitze hier fast schon dümmlich vor dem Rechner und blätter so ein wenig verträumt durch die page.Vor Heiligabend hattest du Alexander darum gebeten, das wir beide - also er ( Alexander) und ich ( Christine) einen Beitrag zu dieser Arbeit leisten und- wie sollte es mal wieder anders kommen..., am heiligen Morgen trafen wir uns und du tratest mir zähneknirschend entgegen, mit vorwurfsvollem, traurigen Blick und offenbartest mir, du seiest tief enttäuscht von mir, sowie auch von Alexander. In dem Augenblick hatte ich leider mehr das Gefühl, das du von mir enttäuscht warst und das Schlimmste daran war eigentlich, das ich nicht wusste, warum, denn ich war unwissend. Ja, wir , Alexander und ich hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Lobeshymne für das...Tom verfasst, was dich - natürlicherweise- traurig stimmte und vielleicht ein bisschen zweifeln ließ an unserer Freundschaft ( ? ). Dennoch gab es nicht zu leugnende Gründe dafür die für dich, vielleicht in Anbetracht deines Werkes, nicht wesentlich genug erschienen. Wie dem auch sei. Ich möchte diesbezüglich keine Spielverderberin sein ( wie ich mir zu jenem Zeitpunkt jedoch aus unersichtlichen Gründen vorkam) und natürlich liegt mir viel daran ( und Alexander natrülich auch - obwohl ich dreist behaupten möchte mir noch ein wenig mehr ), meinen Teil zu dem fast schon Lebenswerk, bei zu steuern. Nun, wenn ich über meine Schulter schaue, wenn ich zurück blicke, dann kann ich die Tage zählen bis zum Heutigen. Es sind nun drei Jahre die ich euch, also dich und Tommy kenne ( ich bitte um Verzeihung: "das...Tom")kenne. Drei Jahre die ich zum Teil, zum großen Teil..., die ich einfach mit euch verbracht habe, wie auch immer dies aus der Sicht des Einzelnen zu beurteilen ist. Ich weiß das du es gerne so gehabt hättest, das ich etwas über das...Tom schreibe, aber wie diese HP es schon relativ unübersehbar vermittelt, ist es nicht nur das...Tom, es ist das GyTom, oder gytom, oder Gytom, oder wie immer du es verschriftlicht haben möchtest. Am Ende ist es ohne Umwege zu bezeichnen und fest zu halten: es seid ihr beide die ich kennengelernt und erfahren habe, mit allen Schwächen- lass sie nun offensichtlich gezeigt oder unterschwellig mitgeflossen sein- mit allen Stärken - den wahren oder denen, die die Schwächen vedecken-, ich habe euch beide drei Jahre lang in meinem Leben mitgetragen ( "mitgetragen" ist in diesem Falle ein neutraler Begriff und umschreibt lediglich ein Empfinden welches in meinem eigenen kleinen oder auch großen Universum geprägt wurde). An dieser Stelle wäre es auch angebracht über die Zeit zu reden um die es im eigentlichen Sinne geht. Drei Jahre, wenn man es schreibt macht es keine Mühe noch erkennt man das Gewicht dieser Zeit, ist es einmal in Worte verfasst worden. Fraglich ist natürlich, ob drei Jahre nun eine sehr lange Zeit sind oder kurz und unwesentlich. Beides ist meines Erachtens eine Übertreibung des Selbigen, und doch lohnt es sich ein wenig darüber nach zu denken und zu philosophieren. Auffallend ist die Tatsache, dass einem drei Jahre wie eine Ewigkeit vorkommen, wenn man angenommener Weise z.B. seinen Führerschein solange aus den Händen geben muss ( ausser vielleicht in einer Großstadt, denn da braucht man ihn nicht wirklich, aber das ist ein anderes Gebiet über das sich diskutieren lässt), oder wenn man vor einer Ausbildung steht und weiß, erst in drei Jahren ist man fertig ( oder auch nicht, wie immer es sich entwickeln mag).Drei Jahre im Gefängnis können auch schwer auf das Gemüt schlagen. Nun, ich könnte es noch um unzähliges Beispiele vervielfältigen, aber das ist ja nicht Sinn und Zweck dieses, mehr oder weniger, Kommentars. Die Frage ist doch: sind drei Jahre einer Freundschaft - und dies bezeichne ich an dieser Stelle bewusst (weil von mir so empfunden ) so- eine lange Zeit? Ist es erwähnenswert in Anbetracht von Freundschaften, die noch viel länger währen als drei Jahre? Nun, ich denke: JA. Für mich ist es eine lange und obendrein intensive, ja, exzessive Zeit, mit Höhen und mit Tiefen. Wie schon erwähnt, ich habe euch beide kennengelernt und deshalb empfinde ich es für mich als unangebracht, "nur" über das...Tom zu schreiben, denn es ist das GyTom, vielleicht eine Symbiose? Ich weiß es nicht, was ich weiß ist, das ihr grundverschieden und doch so ähnlich seid, das man es nicht glauben mag.Tatsache jedoch ist, man weiß nie ( das ist jedenfalls in meinem Falle so) wen man eigentlich vom Stand des "Mögens" aus, bevorzugen soll. Ist es eher das Gy..., dass oft so energisch und tatenkräftig und auch sehr wohl oft ohne Skrupel zur Sache geht und die Dinge in die "rechte" Hand nimmt, oder ist es das...Tom, welches- wie auch schon so oft auf dieser page beschrieben- sich eher im Hintergrund halten möchte, sich am liebsten zurückzieht in das für sich selbst geschaffene Universum der Stille(?), der Ruhe(?), der Besinnlichkeit(?), des Nachdenkens(?), des "Es-geht-mir-einfach-besser-so(?)...., das...Tom, welches oft viel und gerne redet wenn es denn um ein angebrachtes Thema von Interesse geht und dabei sogar hin und wieder zu Erkenntnissen führt. Das...Tom, welches sich gerne und das auch gut schlecht redet, nicht um zu hören das es aber doch toll und hervorragend ist, sondern einfach weil es in sein Leben passt. Es ist einfach schwierig bezüglich eures Daseins, eine Grenze zu ziehen, und zwar eine Grenze zwischen euch, nicht was die Individualität angeht, denn da ist es ohne Zweifel ein Gy... und das...Tom, aber was das miteinander "leben" angeht, das miteinander reden, proben, das miteinander zusammen sitzen und biertrinken angeht, da ist es kaum möglich eine Grenze zu ziehen. Ich habe vieles an euch schätzen gelernt. Da wäre das "Ich kann nicht NEIN sagen". Ihr seid immer bereit zu helfen, das ist klar. Da wäre die Musik die wir zusammen in diesen drei Jahren durch Höhen und Tiefen getragen und fabriziert haben. Nicht zu vergessen der Hang, immer Neues erfahren zu wollen und Leute mit Intellektualität zu überraschen ( "überraschen" ist im diesem Sinne auf das "Äussere" beschränkt", denn welcher "anständige" Bürger der dominaten Gesellschaft in der wir leben ( dominant weil es ja soviele Gesellschaften gibt, aber es diese eine von der ich spreche es immer wieder schafft, Normen und Gesetze zu schaffen, die allgemeingültig werden), würde schon von einem "lederklufftundpferdeschwanztragenden" Typen erwarten, das er sich in den höheren Gefilden der Allgemeinbildung bewegt und sich sehr wohl gut und sachlich ausdrücken kann?). Doch es gibt auch Dinge zwischen uns, da bin ich mir nicht sicher wie sie sich entwickeln werden. Es ist dieses "Enttäuschtsein" wenn etwas nicht so geschieht, wie Gy... oder das...Tom es sich vorgestellt hat. Es ist ein Gefühl das sich aufdrängt durch Kleinigkeiten die sich verändert haben in drei Jahren der Gemeinschaft (?). Schubladen werden geöffnet und Dinge hineingelegt ohne wirklich zu wissen, ob sie da auch passend gelagert sind. Worte werden überhört, unterbunden, umgedreht, falsch verstanden, zu nichte gemacht, nicht akzeptiert. Hoffnungen werden vergraben, an die Seite gepackt, verstaut in der Kategorie " das schauen wir uns in ein paar Jahren mal wieder an". Dinge werden nicht so gesehen, wahrgenommen, empfunden, wie sie gesehen, wahrgenommen und empfunden werden könnten. Ein Schweigen und ein verschämtes Lächeln lösen das andere ab und treiben im Endeffekt ein Versteckspiel mit der Wahrheit. Die Wahrheit ist letzten Endes: Ich achte das...Tom - und ich achte Gy... ; es wäre ein derber Verlust in meinem Leben, wäre das...Tom oder Gy... nicht mehr da, würde dieser Teil aus meinem Leben gestrichen, wäre er fort, einfach nicht mehr da. Gy... sowie das...Tom gehören einfach in mein Leben, egal ob es akzeptiert wird oder nicht,ich kann es nicht mehr ändern, denn mir wurde diese Freundschaft angeboten und ich habe sie voller Freude angenommen. Ich mag vielleicht manchmal Grund zur Enttäuschung sein, männerfressend feministisch und launisch, aber ich achte und ehre ein Freundschaft und wenn sie mir am Herzen liegt, verfasse ich Texte, so lang wie dieser hier ist und hoffe, sie werden bis zum Schluss gelesen und verstanden. In diesem Sinne: Christine.